Napfkuchen mit Schokolade - einfach und schnell
Das Rezept für Napfkuchen wird mit Zartbitter-Schokolade zubereitet.
Rezeptinfos
Zutaten für den Napfkuchen mit Schokolade
- 250 gButter
- 250 gZucker
- 1 PäckchenVanillin-Zucker
- 1 PriseSalz
- 4Eier
- 375 gMehl
- 125 gSpeisestärke
- 1 PäckchenBackpulver
- 125 mlMilch
- 100 gZartbitter-Schokolade
- Puderzucker
Zubereitung des Napfkuchen mit Schokolade
- Zunächst rühren Sie die Butter mit der Küchenmaschine geschmeidig und rühren dann nach und nach den Zucker, den Vanillin-Zucker und eine Prise Salz unter.
- Anschließend nach und nach die Eier unterrühren.
- Mischen Sie nun das Mehl mit dem Backpulver und der Speisestärke. Das Mehlgemisch dann esslöffelweise abwechselnd mit der Milch auf mittlerer Stufe unterrühren.
- Schneiden Sie die Zartbitter-Schokolade in kleine Stücke und heben sie unter den Teig. Füllen Sie diesen in eine Napfkuchenform und backen den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 55 Minuten.
- Nach Ende der Backzeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen und kurz ruhen lassen. Dann auf einen Kuchenteller stürzen und mit dem Puderzucker bestäuben. Guten Appetit!
Die Kunst des Rührkuchens
Der Rührteig ist die Basis für diesen Napfkuchen und gilt als einer der wichtigsten Grundteige im Backhandwerk. Die richtige Technik beim Rühren ist entscheidend für ein gutes Ergebnis: Zuerst wird die Butter geschmeidig gerührt, dann werden Zucker und Vanillezucker nach und nach untergemischt. Das Ausrühren dieser Mischung sorgt dafür, dass Luft eingearbeitet wird, die dem Kuchen später seine lockere Krume gibt. Die Eier sollten einzeln nacheinander hinzugefügt werden, damit sie sich gut mit der Buttermischung verbinden. Das abwechselnde Unterrühren von Mehl und Milch verhindert, dass der Teig zu trocken wird. Wichtig ist, jede Zugabe vollständig einzurühren, bevor die nächste Zutat kommt.
Die Napfkuchenform hat eine lange Tradition - die charakteristische Riffelform macht den Kuchen optisch sehr reizvoll. Wichtig ist, die Form vor dem Einfüllen des Teigs gut einzufetten und eventuell mit Mehl auszustäuben, damit sich der Kuchen leicht aus der Form löst. Die Schokoladenstücke sollten in gleichmäßige kleine Stücke geschnitten werden, damit sie beim Backen gleichmäßig verteilt sind. Nach dem Backen lässt man den Kuchen kurz auskühlen, bevor man ihn vorsichtig aus der Form stürzt - das verhindert, dass die zarte Struktur bricht. Der Puderzucker als Topping verleiht dem Kuchen eine ansprechende Optik und eine zarte Süße.
Variationen und Erweiterungen
Dieses Grundrezept lässt sich auf vielfältige Weise variieren. Statt Zartbitterschokolade können Sie auch Vollmilchschokolade verwenden, wenn Sie es süßer mögen. Eine beliebte Variante ist die Kombination mit Kirschen - ersetzen Sie einen Teil der Schokolade durch entsteinte Kirschen aus dem Glas oder getrocknete Kirschen. Auch Nüsse wie gehackte Mandeln oder Haselnüsse passen hervorragend und geben dem Kuchen eine extra Knackigkeit. Für eine Nuss-Schokoladen-Variante können Sie einfach einen Teil des Mehls durch feingemahlene Nüsse ersetzen. Achten Sie dabei darauf, dass die Gesamtmenge der trockenen Zutaten etwa gleich bleibt. Ein Hauch Orangenschale über den Teig gerieben wertet ihn edel auf.
Tipps für das Rezept
Tipps für das Rezept
Für dieses Rezept benötigen Sie eine Küchenmaschine oder einen Handmixer. Nur so wird der Kuchen schön locker. Wer gerne bäckt, sollte zu einem hochwertigen Gerät greifen.
Erfahren Sie bei uns auch alles über Mehl - wir erklären, welche Sorten und Typen es gibt und wie man Mehl lagert.
Lagerung und Haltbarkeit: Der Napfkuchen bleibt durch seine Feuchte und die Schokolade mehrere Tage frisch. Lagern Sie ihn in einer luftdichten Box oder Keksdose, so wird er nicht trocken. Bei Zimmertemperatur ist der Kuchen bis zu 5 Tage genießbar. Luftdicht verpackt lässt er sich auch gut einfrieren und bei Zimmertemperatur in etwa 2 bis 3 Stunden wieder auftauen.
Das Rezept im Internet: https://www.rezepte-und-tipps.com/backrezepte/napfkuchen-schokolade.html


